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Die Idee dazu |
Sie stammt von unserer Kollegin, Frau Esche, die ihre Wurzeln in Oberschlesien hat. Ihrer Initiative ist es zu verdanken, dass diese blühende Partnerschaft im Jahre 1992 zustande kam. |
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Partnerschule |
Adam-Mickiewicz-Schule in Dobrodzien (Guttentag) im ehemals deutschen Oberschlesien, ca. 40 km hinter Oppeln bzw. 120 km hinter Breslau.Es handelt sich um ein berufliches Schulzentrum mit Gymnasialzweig, das in einem teilrenovierten Schulgebäude untergebracht ist, dessen Bausubstanz noch aus deutscher Zeit stammt. |
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"Partnerstadt" |
Auch wenn zur Stadt Dobrodzien selbst keine offiziellen Beziehungen bestehen.... interessante Gespräche mit dem Gemeinderatsvorsitzenden hatten wir bereits.Es leben dort etwa (im Vergleich zu Bruchsal nur) 5000 Einwohner. Dennoch hat dieses Städtchen auch wegen seines Schulzentrums überregionale Bedeutung für die Umgebung. |
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Besuche beimPartner |
Im (halb-)jährlichen Rhythmus fahren jeweils 10 Schüler für ein Woche aus ganz verschiedenen Klassen mit ihren Lehrern ins Nachbarland. Unterbringung in Familien (also bei den Schülern/Lehrern der jeweiligen Partnerschule). |
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Programm |
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Sprachliche Verständigung |
Auf Lehrerseite auf Deutsch und auf Polnisch (einer der Lehrer hat sich in diese Sprache eingearbeitet). Auf Schülerseite: Deutsch und Englisch (beides reguläre Fächer in der polnischen Schule). Einige polnische Schüler haben deutschstämmige Wurzeln und beherrschen daher die deutsche Sprache.Bisher hat die Verständigung immer geklappt |
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Ziel derPartnerschaft |
Nach Wegfall des eisernen Vorhangs vor etwa 10 Jahren konnte endlich das in Richtung Osten vollzogen werden, was in Richtung Westen schon viel länger möglich war: Persönliche Begegnungen ohne politische Reglementierung.Was das deutsch-französische Jugendwerk bereits jahrzentelang praktiziert hatte, jetzt war es auch zwischen Polen und Deutschland möglich. Motto: Lerne Deine Nachbarn kennen ..... und das nicht als Normal-Tourist. |
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Akzeptanz-problem |
Für viele west-orientierte deutsche Jugendliche ist Polen ein unbeschriebenes Blatt. Es ist nicht leicht für die verantwortlichen Lehrer, Partnerschafts-begeisterung zu erwecken. Wer aber einmal dort war, ist begeistert und bereut es nicht. Auf diese Mund-zu-Mund-Propaganda bauen wir, obgleich diese Schüler dann leider nur noch kurz an unserer Schule verweilen, da sie bald Prüfung machen und gehen...... |
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Was persönlichbleibt |
Brieffreundschaften und Abschiedstränen bei den Schülern, freundschaftlicher und vertrauenvoller Umgang der Lehrer beider Seiten miteinander - auch im privaten Bereich - ......... der bisherige Verlauf unserer deutsch-polnischen Schulpartnerschaft ist eine Erfolgsgeschichte.......und soll es bleiben ..... wir tun alles dafür! |
Betreuer: Armane Esche, Brigitte Jungaberle, Ingrid Hemberger-Hendel,Gudrun Reinhart,
Gottfried Wolf




